PIA D.

Yoga begleitet Pia schon fast ihr ganzes Leben, da sowohl ihre Mutter als auch ihre Schwester schon sehr lange Yoga praktizieren. Im Jahr 2007 hat sie dann auch angefangen Yoga zu üben. Sie fing sofort Feuer, denn es war endlich eine positive „sportliche“ Erfahrung. Als nie besonders sportlicher Mensch war das eine echte Wohltat: endlich etwas, bei dem es nicht um Leistung geht, sondern darum, sich zu bewegen, geschmeidiger zu werden und so ihren recht massiven Rückenproblemen entgegenzuwirken. Sie hat zuerst in einer kleinen privaten Gruppe geübt und später auch viele andere Lehrer, Klassen und Workshops besucht – und so über die Zeit ein immer klareres Bild davon bekommen, was Yoga für sie ist – und was nicht. Eine der ersten Yogalehrer war übrigens 2008 Farina!

Pia ist immer mal wieder zu Klassen im Vinya Loft gegangen, bis sie sich 2017 entschloss hier auch die Ausbildung zur Yogalehrerin zu machen. Gleich nach der Ausbildung bekam sie dann auch ihre erste feste Stunde – thematisch passend: den Rückenfokus.

Durch ihre eigene Geschichte ist ihr eine entschleunigte, kräftigende Praxis mit hohem Augenmerk auf achtsames Üben besonders wichtig. Ihr stressiger Hauptjob verlangt außerdem nach einer ausgedehnten Anfangs- und Endentspannung. Beides gibt sie gern an ihre Schüler weiter.

„Begin where you are. Use what you have. Do what you can.“

(Rachel Brathen)

 

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